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Warum Lego und Playmobil in Workshops und Seminaren Einzug halten

Fakt ist: Die meisten Meetings und Workshops, die landauf- landab abgehalten werden, sind zur Gänze unproduktiv und werden im Nachgang entweder offen oder hinter vorgehaltener Hand als Zeitverschwendung klassifiziert. Natürlich nicht von den Initiatoren. Aber von vielen Teilnehmern. Oder spätestens von jenen, die im Nachgang dann die Ergebnisse weiterverarbeiten sollen. Kein Wunder. Da wird in verschiedenen Farben auf Flipcharts und Metaplanwänden durchgekaut, was entweder schon bekannt ist oder was sich nach Abschluss des Workshops eh niemand mehr merken kann oder will. Diejenigen, die sonst schon immer etwas zu sagen haben, sagen auch hier etwas. Die anderen schweigen. Und fragen sich auch gern mal, was sie hier machen – liegen doch Schreibtisch und Emailpostfach voller Arbeit. Die Folge: Das Image der klassischen Workshops könnte kaum noch schlechter sein. Und es wird auch gern ignoriert, welche gigantischen Kosten auflaufen, wenn mal wieder eine ganze Abteilung zu einem Off-Site mit unbekanntem Ausgang aufbricht. Mit den Kosten ist übrigens nicht die Busfahrt gemeint, sondern das Produkt aus Mitarbeiterstunden mal Stundensatz. Führt man sich das vor Augen, bleibt konsequenter Weise nur ein einziges Fazit:

Wir brauchen bessere Workshops!

Was ist denn „besser“? Einen Workshop zu machen, damit irgendwas rauskommt („Wir machen das mit den Fähnchen“) ist damit nicht gemeint. Im ersten Schritt sind die Prioritäten anzupassen. Wir machen einen Workshop, weil wir – wie der Name schon sagt – tatsächlich etwas erarbeiten wollen. „Inhalte“ lautet das Stichwort. Doch die sind oftmals gar nicht das Problem. Vor einem Workshop sollten diese natürlich zusammen mit Fachleuten aufbereitet werden. Was Sie brauchen sind vor allem Wege, wie diese Inhalte in den Köpfen der Teilnehmer effizient er- und verarbeitet und – nicht unwichtig – auch später noch genutzt werden können. Wer nun argumentiert, das könne man doch auch auf Flipchartpapier prima machen, springt zu kurz. Denn in einer Welt von massivem Informations-Overload ist das, was auf einem Blatt Papier mal kurz angeschaut wurde, bereits vergessen, bevor die Tinte getrocknet ist.

 

 

Natürlich: Man kann ein Schnitzel auch irgendwie mit dem Löffel essen. Doch am Ende sind wir uns wohl einig, dass es attraktive Werkzeuge gibt. Was also zum Ziel führt, sind Instrumente, mit deren Hilfe Veranstaltungsinhalte so strukturiert werden können, dass neben einem initial positiven Teilnehmererlebnis auch noch ein langfristiger Output folgt. Je komplexer die Themen, je wichtiger der Wunsch nach Erfolg, umso mehr sollte man also Instrumente für seine Workshops einsetzen, die dem geforderten Ziel gerecht werden. Und man sollte, damit man sich auf die Inhalte konzentrieren kann, den Prozess in fachkundige Hände geben. Kurz gesagt: Moderation zahlt sich aus. Der Moderator steuert den Prozess und behält stets die Zielerreichung im Blick. Die Teilnehmer sind für die Inhalte verantwortlich. Oder anders formuliert: 

Selbst ein schwacher Moderator ist sein Geld wert! 

Aber welches Werkzeug oder welchen Moderator brauche ich denn nun für meine Zielstellung? Für Teamentwicklungen, Strategieprozesse, Unternehmensentwicklung, für die Lösung komplexer Probleme und viele andere Aufgabenstellungen, für Workshops mit unterschiedlichen Hierarchien oder Sprachen am Tisch eignen sich Tools wie LEGO® SERIOUS PLAY® ganz hervorragend. Es handelt sich dabei um einen moderierten Prozess, der die Vorzüge des Spiels und des Modellierens mittels LEGO®-Steinen mit den ernsthaften Belangen der Geschäftswelt verbindet. Auf diese Weise werden Lösungen mit hohem Wirkungsgrad erarbeitet und Veränderung klar verstanden. Nach einem LEGO® SERIOUS PLAY®-Workshop  folgen Taten! 

Konkret. Verbindlich. Konsequent. 

Unabhängig von der Methodik geht es ums „Große & Ganze“, um das Begreifen und Aktivieren. Dabei hat der Kunde den Regler selbst in der Hand, wieviel Motivation und Spaß, wieviel Rückmeldung und wieviel Themenbearbeitung enthalten sein soll. Die Mischung hierbei kann innerhalb der Workshops, Tagungen und Kongresse variieren, je nach DNA der Zielgruppe und der Veranstaltung. „Gamification“ ist der Trend, und durch Methoden wie LEGO® SERIOUS PLAY® wird Komplexität reduziert und Engagement erreicht. Play Serious – ernsthaft spielen. Was auf den ersten Blick widersprüchlich erscheint, hat viele Facetten: Erwachsene treten aus ihrer Komfortzone heraus und verfolgen beim Spielen ein Ziel, der schöpferische Prozess selbst geht mit viel Fantasie und Vorstellungskraft vonstatten. Es geht um Verbindlichkeit – von jedem Teilnehmer gegenüber seiner Organisation. Oder anders formuliert: LEGO® SERIOUS PLAY® ist der 3D Drucker Ihrer Gedanken! Für das „Denken mit den Händen“ gibt es weiterhin das relativ neue PLAYMOBIL pro. Geeignet ist diese Methodik zum Beispiel zur Rollenklärung, zum Projektmanagement, zur Entwicklung von Customer Journeys und natürlich auch für die Strategieentwicklung

 

Dabei spielen Branche oder Hierarchieebene, bei denen diese Tools angewandt werden sollen, keine Rolle mehr. Beide Methoden sind ebenso für kleine wie für große Gruppen geeignet. Wichtig bei beiden Techniken ist neben der Führung durch ausgebildete Moderatoren eine stringente Ausarbeitung der Fragestellung während des Aufsetzens des Workshops. Ein erfahrener Anbieter kann hier die wertvollsten Dienste leisten und wird zum Partner des Eventmanagers oder desjenigen, in dessen Auftrag der Workshop geschehen soll. Durch diese Begleitung schafft er auch die Brücke zur Nachhaltigkeit: Bei einer professionellen Vorbereitung des Workshops wird stets auch die spätere Arbeit mit den Ergebnissen thematisiert. Schlussendlich brauchen Kunden und Entscheider aber immer eines: Den Mut, neue Wege zu gehen und sich den Ergebnissen der Workshops auch zu stellen. Und dann sagen auch die Teilnehmer wieder „Hurra – wir machen ein Workshop!“


Über den Autor Mathias Haas

Als DER TRENDBEOBACHTER in Deutschland und Europa unterwegs, als Vortragsredner und Moderator zum Thema Zukunft & Megatrends - ist auch Gründer der PLAY SERIOUS AKADEMIE. Er und sein Team sehen sich als Zukunftsbegleiter für ihre Kunden: Mit agilen, präzise auf das Ziel jeder Veranstaltung zugeschnitten Moderationsmethoden und anderen Modulen sorgen die Spezialisten für echte nachhaltige Ergebnisse statt leerer Worthülsen. Denn nur so werden Organisationen zukunftsfit! #Zukunftsbegleitung www.play-serious.org


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Hier liegt ein Rechner bereit: www.meetingcostcalculator.ca 


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