Ein Boxspringbett dient nicht dafür seinen Uppercut zu trainieren, um sich später einmal mit Mike Tyson anzulegen. Ebenso wenig sollte man nicht versuchen auf diesem zu tänzeln wie der Legendäre Muhammad Ali. Das Boxspringbett, welches auch als amerikanisches Bett oder Continentalbett bezeichnet wird, ist ein Schlafplatz, der sich durch bestimmte Merkmale von herkömmlichen Betten unterscheidet. Diese Merkmale sind bereits im Namen ersichtlich. Dieser setzt sich aus den beiden begriffen Box und Spring (im englischen „Feder“) zusammen und würde übersetzt „Feder in der Box“ heißen. Im Gegensatz zu einer normalen Pritsche, ersetzt die Box mit einem sogenannten Taschenfederkern das Bettgestell und den Lattenrost. Auf der Matratze liegt als eine dritte Schicht noch ein Topper. Der Topper ist eine nur wenige Zentimeter dicke Matte, welche die darunter liegende Matratze schont und dem Schlafkomfort zugutekommen soll. Die Nachfrage nach Boxspringbetten ist in Deutschland in den letzten Jahren deutlich angestiegen. Für den Privaten Haushalt, gibt es die Betten von verschiedenen Herstellern zu Preisen von vierhundert bis zu mehreren tausend Euro, wobei es hier je nach Preiskategorie unterschiede in der Qualität gibt. Auch in Hotels sind Boxspringbetten der Renner. Geschäftsreisende die regelmäßig an Veranstaltungen in Tagungshotels teilnehmen wissen den Schlafkomfort auf einem Boxspringbett zu schätzen. Aber auch hier gibt es Schwankungen in der Qualität der Betten. Deshalb ist es überaus empfehlenswert bei der Hotelauswahl auf deren Zertifizierungen zu achten. Bekanntermaßen gibt es bei Hotels welche von Certified geprüft und zertifiziert wurden sind keine Nennenswerten Probleme, weil deren Hotels, seien es Business, Conference oder Green Hotels, auf Herz, Nieren und beide Matratzenseiten hin geprüft werden.